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Zitat von Herrn Oberbürgermeister Zeidler und Schirmherr zum Fonds

„Wir haben in Biberach bereits verschiedene Institutionen, die Unterstützung für Flüchtlinge bieten.
Was bisher aber fehlte, war ein niederschwelliges Angebot, eine Art Feuerwehrtopf, der insbesondere kleinere Beträge kurzfristig zur Verfügung stellen kann. Die Initiative „1:1 – Mensch zu Mensch“ ergänzt damit hervorragend die bestehenden Organisationen in unserer Stadt und bietet weiteren Ansporn für Ehrenamtliche.“

 

Fonds zur unbürokratischen und schnellen Unterstützung von Flüchtlingen in Biberach

Von dem in Biberach bekannten Journalist Johannes Riedel stammt die Idee, einen unbürokratischen Hilfsfonds für Flüchtlinge aufzulegen. Mit dieser Idee ist er zu mir gekommen. Schnell wurde aus der Idee ein Projekt, das auf Dauer angelegt ist.

Die Ausgangslage Ende 2015 / Anfang 2016

 "Zurzeit kommen, wie überall, so auch in unseren Landkreis Biberach viele Flüchtlinge. Ein Ende ist nicht absehbar. Erste Priorität hat daher die Unterbringung der Menschen. Dabei bleiben leider gerade kleinere, unbürokratische Hilfen für die Neuankömmlinge sowie für die Flüchtlinge, die schon im Landkreis sind, aus verständlichen Gründen schlicht auf der Strecke. Dies ist besonders bedauerlich, weil man gerade mit „kleineren Unterstützungsmaßnahmen“ in der Regel viel für die Flüchtling  erreichen kann. Dies ist dann auch "frustrigend" für die vielen haupt- wie ehrenamtlich Tätigen in der Flüchtlingsarbeit."

Die Idee

Es müsste so etwas wie einen „Feuerwehr-Topf“ geben, aus dem  Hilfs- und/oder Unterstützungsmaßnahmen im Einzelfall schnell und eben 1 zu 1  realisiert werden. Dieser Fonds sollte unabhängig sein und nicht  an einer bestehenden institutionellen Organisation (wie Landratsamt, Caritas/Diakonie, Freundeskreis Asyl oder IFF etc.) angesiedelt werden. So ist schnelle und vor allem eben unbürokratische finanzielle Unterstützung gewährleisten. Diese Organisationen, aber ausdrücklich auch andere Einrichtungen (wie Schulen, Kindergärten oder auch Einzelpersonen) stellen dann entsprechende Anträge an den Fonds, der treuhänderisch und ehrenamtlich verwaltet wird.

Ganz wichtig ist uns aber auch, dass mit einem derartigen Fonds nicht nur die Flüchtlinge schnelle Hilfen erfahren: Es wäre auch ein Motivationsschub für die vielen Menschen in Biberach, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren, und zwar haupt- wie ehrenamtlich!  

Einzige Bedingung, um an die Fördergelder heranzukommen ist:   Die Maßnahme darf von keiner anderen Seite unterstützt werden,  Damit soll sichergestellt werden, dass tatsächlich mit dem Fonds die notwendige und zusätzliche Hilfestellung realisiert werden kann. WICHTIG: Es gibt nicht wenige Fälle, in denen der oder die Flüchtlinge zwar einen Anspruch hätte, deren Realisierung aber viel zu lange dauern würde. Auch diese Fälle werden ausdrücklich mit unterstützt. 

Die Realisierung

Herr Oberbürgermeister Zeidler hat gleich zum Beginn die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen. 

Heute stellt sich die Situation etwas anders dar: Es kommen nicht mehr soviele Flüchtlinge zu uns - daher steht nun deren Integration im Mittelpunkt.

Außerdem haben wir unseren Fonds in Kooperation mit der Bürgerstiftung Biberach erweitert: Unterstützt werden alle Integrationsmaßnahmen - gleichgültig welcher Herkunft die Menschen sind.

Zum aktuellen Stand des Fonds, siehe News

Zur Frage, wie stelle man einen Förderantrag für einen Flülchtling in Biberach stelle, siehe  hier

Unsere Kooperationspartner finden Sie hier

Zum aktuellen Stand unseres Spendenkonto geht es hier

Die bereits geförderten Maßnahmen finden Sie hier

Die entprechende Presseberichte finden Sie hier

 

Ein paar aktuelle Stimmen zu unserem Fonds:

 „Ein Mittel gegen das lästige Kleingeld, das den Geldbeutel so dick macht“

 „Ich kann es gar nicht glauben, dass das so eine "einfache" Sache ist, Thomas und Jojo. Ohne viel Bürokratismus... Toll. Gratuliere euch!

 „Wow tolle Aktion!!! und Gratulation das Ihr das so schnell auf die Beine gestellt habt.“

 „Gerne unterstützen wir diese Aktion mit und sind auch überzeugt, dass es eine gute Sache ist.“

 

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